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PhD Projects

Supervisor Prof. Dr. Sebastian Barsch

Meltem Bedorf: Antisemitismuskritische Bildung an Gesamtschulen in der Sekundarstufe I. Eine Design-Based-Research-Studie zu Einstellungen und Vorstellungen von Lehrkräften im Fach Gesellschaftslehre zum Judentum.

Bereits seit vielen Jahren ist eine gesellschaftliche Polarisierung und Spaltung zu beobachten, die sich durch Übergriffe und Ausgrenzungsideologien gegenüber Minderheiten widerspiegelt. Betroffen sind hiervon u.a. auch Jüdinnen und Juden, was sich an zunehmendem Antisemitismus zeigt. Historisch gewachsene Antisemitismen verbreiten sich besonders mit der Zunahme von Desinformationen und führen zu gesellschaftlicher Polarisierung in den Sozialen Medien. Auch Schulen sind von dieser gesellschaftlichen Entwicklung betroffen. Das Fach Geschichte hat hierbei eine zentrale Aufgabe und trägt im hohem Maß zu einer professionalisierten historisch-politischen Bildung bei. An vielen Gesamtschulen ist das Unterrichtsfach Geschichte in der Sekundarstufe I Teil des Integrationsfaches Gesellschaftslehre. Unterrichten dürfen dieses Fach neben HistorikerInnen auch Lehrkräfte, die die Fakultas für die Fächer Politik und/oder Erdkunde besitzen. Aus geschichtsdidaktischer Perspektive soll nun untersucht werden, welche unterschiedlichen Vorstellungen und Einstellungen der Lehrkräfte zum Judentum in den Unterricht im Fach Gesellschaftslehre identifiziert werden können. Da Gesellschaftslehre kein eigenständiges Studienfach in der LehrerInnenausbildung ist, wird hier zunächst eine Bestandsaufnahme durchgeführt, die u.a. Rückschlüsse auf die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte ziehen lässt. Ziel des Forschungsprojektes ist es, antisemitismuskritische Bildung an Schulen zu fördern und die Professionalisierung im Bereich der Antisemitismusprävention in der Unterrichtspraxis optimieren.

Henning Host: Die Entwicklung einer Unterrichtsreihe zum antiken Rom. Eine Design-Based Research Arbeit im gymnasialen Geschichtsunterricht der sechsten Jahrgangsstufe

Im Rahmen des Dissertationsvorhabens wird eine Unterrichtsreihe der fünften bzw. sechsten Jahrgangsstufe im Sinne von Design-Based Research als entwicklungsorientierte Forschung unter Berücksichtigung medien- und geschichtsdidaktischer Kriterien konzipiert, implementiert und systematisch entwickelt. Das Vorhaben basiert strukturell auf dem vier-phasigen research circle nach Herrington, McKeeney, Reeves und Oliver. Auf diese Weise werden der Prozess der Konzeption, Implementierung und Entwicklung als Teil von Forschung begriffen und systematisch mithilfe von Methoden empirischer Sozialforschung begleitet und erfasst. Praxis-Entwicklung und Erforschung gehen hier Hand in Hand. Die Materialien werden als offene Bildungsmaterialien lizenziert.

Freya Kurek: Spannungsfelder und Selbstverständnisse der Gedenkstättenpädagogik. Vorstellungen zu Zielen und Herausforderungen professionellen pädagogischen Handelns von pädagogischen Mitarbeitenden an NS-Gedenkstätten

NS-Gedenkstätten sind ein integraler Bestandteil der bundesdeutschen Erinnerungslandschaft, die Verpflichtung auf die Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen wird auch auf politischer Ebene regelmäßig betont. Folglich adressieren sowohl Schulen als auch politische Institutionen die Gedenkstätten als Lernorte, die u.a. gegen antidemokratische Tendenzen in der Gesellschaft schützen sollen. In der Praxis stellt sich diese Aufgabenstellung sehr heterogen dar: So sollen Gedenkstätten u.a. historisches Wissen vermitteln, einen emotionalen Zugang zum Thema ermöglichen und einen reflektierten Transfer von Geschichte in die Gegenwart ermöglichen.

Daraus ergeben sich komplexe fachliche, emotionale und pädagogische Ansprüche an die Vermittlungsarbeit der pädagogischen Mitarbeitenden an Gedenkstätten. Diese erfordern von ihnen unter anderem emotionale Belastbarkeit und die Fähigkeit, vielfältige Themen in Bildungssettings identifizieren und adressieren zu können. Hinzu kommen eine notwendige Sensibilität für die Zugänge und Bedürfnisse der Besuchenden und ausgeprägte pädagogische und kommunikative Kompetenzen.

Diese Anforderungen und Anrufungen treffen allerdings auf eine sehr vielfältig aufgestellte Gedenkstättenlandschaft und einen breiten fachwissenschaftlichen Diskurs über die Ziele gedenkstättenpädagogischer Formate. Was „gute“ Gedenkstättenpädagogik ausmacht und was wünschenswerte Ziele der pädagogischen Arbeit an Gedenkstätten sein sollen und können, wird intensiv diskutiert und ist mitnichten eindeutig zu beantworten. Vielmehr zeigen sich in den Erwartungen der Öffentlichkeit und Schulen sowie im Fachdiskurs selbst multiple pädagogische, politische und soziale Spannungsfelder, z.T. widersprüchliche Zielvorstellungen und variierende Selbstverständnisse, die die gedenkstättenpädagogische Arbeit komplexen Gelingensbedingungen unterwerfen. Die Vielfalt an Erwartungen, Ansprüchen und Positionen an und zu Bildungs- und Lernzielen trifft zudem auf eine Vielzahl von Gedenkstätten, die weder in ihrer Finanzierung, noch ihrer Organisation einheitlich sind.

Weite Teile der Forschung nehmen diese Vielschichtigkeit zwar wahr, allerdings fehlt es bislang an fundierten empirischen und analytischen Positionsbestimmungen, die die Ebene der pädagogischen Akteur:innen in den Fokus nimmt. Ausgehend von dieser Leerstelle ist es Ziel des Promotionsvorhabens, einen grundlegenden Beitrag zur Rolle von pädagogischen Mitarbeitenden als Akteur:innen und Expert:innen im Feld, ihrem professionellen Selbstverständnis und ihrer inhaltlichen Arbeit in Gedenkstätten aus einer geschichtsdidaktischen Perspektive zu liefern. Die anleitende und übergeordnete Frage hierzu lautet:

  -  In welchen Spannungsfeldern bewegt sich Gedenkstättenpädagogik, wie wirken sich diese auf das professionelle Selbstverständnis von Gedenkstättenpädagog:innen aus und welche Rolle kommt dabei Fort- und Begleitungsmaßnahmen zu?

In der empirischen Forschung zu gedenkstättenpädagogischen Zielen und ihrer Wirksamkeit, fehlt es bisher an Forschung zur Übersetzung von theoretischen Ansätzen in praktische Arbeit; also zur Frage, was es braucht, um als pädagogische Mitarbeitende die Bildungsziele der Gedenkstätten adäquat umsetzen zu können.

Das Dissertationsvorhaben will hier ansetzen und die Umsetzung gedenkstättenpädagogischer Theorie in der Praxis, das professionelle Selbstverständnis der gedenkstättenpädagogischen Akteur:innen geschichtsdidaktisch erforschen, sowie Bedarfe zur Unterstützung identifizieren.

Silja Leinung: Historisches Urteilen zwischen Vergangenheit und Gegenwart?

Bereits im Zuge der Entstehung der Geschichtsdidaktik als eigener Disziplin erfolgte die Zielformulierung von Schüler*innenurteilen im Geschichtsunterricht. Als Karl‑Ernst Jeismann das Geschichtsbewusstsein als Kategorie der Geschichtsdidaktik vorschlug, konkretisierte er dieses anhand der zwar methodisch unterscheidbaren aber weiterhin miteinander in Wechselbeziehung stehenden Operationen der Analyse, des Sachurteils und der Wertung, welche auch den Geschichtsunterricht sequenzieren sollen. Diese Trias der Urteilsbildung hat sich bis heute in der Geschichtsdidaktik gehalten und findet sich in Konzeptionen des historischen Denkens/Lernens und historischer Kompetenzen wieder. Dabei wurde der Nutzen der theoretisch begründeten methodischen Trennung von Sach- und Werturteil bisher nicht explizit empirisch überprüft, obwohl sie die Gefahr birgt, „einen glauben [zu machen], dass es möglich sei, Sach‑ und Wertaussagen im Text tatsächlich zu unterscheiden“ (Becker 2011, 247) und die Wertfreiheit von historischen Sachaussagen aus konstruktivistischer und narrativistischer Perspektive nur bedingt haltbar erscheint. Bisherige empirische Untersuchungen zu Geschichtsbewusstsein, Multiperspektivität und Schüler*innenleistung deuten allerdings auf eine Problematik bzgl. der Sach- und Werturteilsbildung hin. Davon ausgehend stellt sich dieses Forschungsprojekt den Fragen, inwiefern die Trennung von Sach- und Werturteil sich in den historischen Urteilen der Schüler*innen wiederfinden und daraus folgernd inwiefern diese methodische Unterscheidung den Schüler*innen das historische Urteilen erleichtern kann.

Jan-Christian Wilkening: Menschen mit geistigen Behinderungen als Akteure ihrer Geschichte: Teilhabeorientierte Praktiken einer Public Disability History

Seit einigen Jahren entwickelt sich die Disability History mehr und mehr zu einer allgemeinen Subdisziplin der Geschichtswissenschaften, nicht zuletzt auch beeinflusst durch gesellschaftliche Diskurse über den Umgang mit Behinderung. Durch die Bedeutung, die das Phänomen „Behinderung“ in der Gegenwart erlangt hat, wächst auch die Aufmerksamkeit gegenüber der Vergangenheit. Indem Forschungsergebnisse zur Geschichte von Menschen mit Behinderungen über Ausstellungen, Bücher, Filme und letztlich auch Material für den Geschichtsunterricht ihren Weg in die Öffentlichkeit finden, wird aus einer Disability History in vielen Fällen eine Public Disability History. Public History steht generell vor der Herausforderung, das Verhältnis zwischen Wissenschaftsorientierung und Aktivismus auszuloten. Dieses Spannungsfeld tritt schon allein deswegen auf, da Public Historians dadurch, dass sie für eine weit gefasste Zielgruppe arbeiten, in gewisser Weise auch eine öffentliche Dienstleistung erbringen; diese zielt nicht nur auf die Reflexion der Vergangenheit, sondern auch auf eine Verbesserung der Gegenwart und Zukunft. Public History kann jedoch auch als Teilhabeprojekt verstanden werden, indem unterrepräsentierte Gruppen am Prozess der Geschichtsschreibung beteiligt werden können. Dieses von der DFG geförderte Projekt versucht, eine Public Disability History einerseits theoretisch zu modellieren, darüber hinaus aber die praktische Anwendung dieses Modells empirisch zu begleiten. Zielgruppe sind Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung.
Ausgangspunkt des Forschungsprojektes ist ein Modell einer Public Disability History, welches sowohl die politischen Forderungen der Behindertenrechtsbewegung, die aus einer Disability History als emanzipatorische Geschichte resultieren, berücksichtigt als auch die epistemologischen Herausforderungen einer derart normativen Forschung kenntlich macht. Auf Basis dieses Modells soll eine Geschichtswerkstatt konzipiert werden, in der Menschen mit geistiger Behinderung entsprechend des Leitmotivs der Behindertenrechtsbewegung “Nichts über uns, ohne uns” eine Ausstellung zur Geschichte von Menschen machen, die dieser Gruppe in der Vergangenheit zugeordnet wurden. Methodisch wird dabei ein partizipativer Ansatz verfolgt, bei dem die Erstellung von Ausstellungstexten in Leichter Sprache ein zentraler Aspekt ist. Die Arbeit der Geschichtswerkstatt soll ethnografisch begleitet werden, die Gestaltung der Ausstellungstexte hinsichtlich ihrer inhaltlichen Verständlichkeit soll im Rahmen der Ausstellung bei heterogenen Besuchergruppen erfasst werden. Forschungsfragen sind:
•    Welche historischen Aushandlungsprozesse vollziehen Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung bei der Rekonstruktion von Geschichte mit Hilfe adressatengerechter Sprache?
•    Welche historischen Sinnbildungsprozesse werden durch Texte in Leichter Sprache bei behinderten und nichtbehinderten Rezipient:innen angeregt?

Marius Scholz: Wie nehmen Geschichtsstudierende Fachunterricht im Praxissemester wahr? - Empirische Befunde zur professionellen Unterrichtswahrnehmung angehender Geschichtslehrkräfte

Theorien historischen Lehrens und Lernens haben im Lehramtsstudium des Faches Geschichte mitunter einen schweren Stand und sind als solches Teil des oft zitierten „Theorie-Praxis-Problems“ (Matthies/Stock 2020). Viele Studierende empfinden selbst kurz vor dem Abschluss ihres Studiums "universitäre Theorie" und "schulische Praxis" als Gegensätze (Nientied/Schlutow 2017). Insbesondere diesen Studierenden fällt es häufig schwer, historische Lehr-Lernprozesse im beobachteten Geschichtsunterricht zu erkennen. Dies jedoch ist eine zentrale Aufgabe ihres zukünftigen Handelns als Geschichtslehrkräfte. Ein vielversprechendes Konzept zur gezielten fachspezifischen Profilierung subjektiver Theorien angehender Geschichtslehrkräfte - und somit um Geschichtsunterricht „sehen zu lernen“ (dies. 2020) - stellt die Professionelle Unterrichtswahrnehmung dar. Studien mit Mathematiklehrkräften deuten bereits darauf hin, dass eine verstärkte Wahrnehmung von Tiefenstrukturen und fachlich relevanten Lerngelegenheiten bei Proband:innen auftritt (Kersting u.a. 2012). Für die geschichtsdidaktische Professionsforschung jedoch sind entsprechende Studien gegenwärtig weitestgehend ein Desiderat.

Das Dissertationsvorhaben setzt an diesem Punkt an: In einer empirischen Studie verfassen Geschichtsstudierende zu drei verschiedenen Zeitpunkten ihres Praxissemesters schriftliche Statements zur Unterrichtsqualität eines Ausschnitts aus einer videographierten Geschichtsstunde. Diese Statements (N = 240) werden in einem ersten Schritt qualitativ-inhaltsanalytisch (Kuckartz 2022) mit einem Kategoriensystem in Anlehnung an Sherin/van Es (2009) und in einem zweiten Schritt deskriptiv statistisch ausgewertet.

Vor diesem Hintergrund liegt der Fokus der Studie darauf, Antworten auf folgende zwei Fragen zu erhalten:

  1. Wie nehmen Geschichtsstudierende Unterricht in ihrem Fach wahr und inwiefern lassen sich ihre Wahrnehmungen differenzieren?
  2. Inwiefern lassen sich Veränderungen in der Wahrnehmung fremden sowie eigenen Unterrichts zu verschiedenen Zeitpunkten des Praxissemesters beobachten?

Da das Praxissemester als Ausbildungsinstrument bewusst auf die Verknüpfung von wissenschaftlichem und berufspraktischem Wissen sowie Handeln abzielt (MSW 2010), wird eine Antwort auf die Frage nach der fachspezifischen Wirksamkeit dieser Praxisphase und somit ein Beitrag zur Lösung des eingangs zitierten „Theorie-Praxis-Problems“ ebenfalls angestrebt.

Zitierte Literatur:

Kersting, Nicole B. u.a.: Measuring Usable Knowledge: Teachers’ Analyses of Mathematics Classroom Videos Predict Teaching Quality and Student Learning. In: American Educational Research Journal 49 (2012), H. 3, S. 568–589.

Kuckartz, Udo/Stefan Rädiker: Qualitative Inhaltsanalyse. Methoden, Praxis, Computerunterstützung, 5., überarbeitete Aufl. Weinheim 2022.

Matthies, Annemarie/Matthias Stock: Universitätsstudium und berufliches Handeln. Eine historisch-soziologische Skizze zur Entstehung des „Theorie-Praxis-Problems“. In: Claudia Scheid/Thomas Wenzl (Hrsg.): Wieviel Wissenschaft braucht die Lehrerbildung? Wiesbaden 2020, S. 215–253.

MSW = Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Rahmenkonzeption zur strukturellen und inhaltlichen Ausgestaltung des Praxissemesters im lehramtsbezogenen Masterstudiengang (https://www.zfsl.nrw.de/system/files/media/document/file/obh_ps_rahmenkonzept.pdf, aufgerufen am 14.11.2023).

Nientied, Isabelle/Martin Schlutow: Auf dem Weg zum Reflective Practitioner? Forschendes Lernen im Praxissemester Geschichte aus der Perspektive von Studierenden. In: Zeitschrift für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften 8 (2017), H. 2, S. 143–157.

Dies.: Geschichtsunterricht sehen lernen. Professionelle Unterrichtswahrnehmung im Fach Geschichte. In: Sebastian Barsch/Oliver Plessow (Hrsg.): Universitäre Praxisphasen im Fach Geschichte – Wege zu einer Verbesserung der Lehramtsausbildung? (Hochschulpädagogik, Bd. 4). Berlin 2020, S. 95–113.

Sherin, Miriam G./Elizabeth A. Van Es: Effects of Video Club Participation on Teachers’ Professional Vision. In: Journal of Teacher Education 60 (2009), H. 1, S. 20–37.

Betreuer*in: Prof.' Dr.' Christine Gundermann

Anja Menger: ‚Bodies in doubt ‘. Materielle Praktiken der Sichtbarmachung geschlechtlich „abweichender“ Körper um 1900

in Vorbereitung

Annika Häberlein: StadtGeschichteMachen. Prozesse der Produktion und Kommunikation von Geschichte im urbanen Raum (Arbeitstitel)

Seit 2023

Internetseite des Projekts hier.

Richard Irmler: Psychiatriegeschichte in Nordrhein-Westfalen 1939-1990. NS-Verbrechen und ihre Aufarbeitung

Seit 2022

Felix Zimmermann: Atmosphärisches Vergangenheitserleben im digitalen Spiel

Laufzeit: 2019-2022

Abteilung: Didaktik der Geschichte/Europäische Integration

Internetseite: https://artes.phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=40911

Supervisor: Prof. Dr. Wolfgang Hasberg

Robert Dittrich: Historische Bildung - Blütezeit, Niedergang und Renaissance eines geschichtsdidaktischen Paradigmas

Runtime: 2011-offen

Department of Didactics of History and History of European Integration

Brief synopsis

Wolfgang Labonde: Schriftsprachlichkeit im Geschichtsunterricht

Runtime: 2008-open end

Department of Didactics of History and History of European Integration